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Heftige, sinflutartige Regenfälle verbunden mit starken Gewittern gingen heute Abend über Bad Ischl nieder.

Um 20.17 erfolgte schließlich die Alarmierung der Bad Ischler Feuerwehreinsatzkräfte. Die Einsatzmeldung lautete: „Dachstuhlbrand, Emmerich-Kalman-Straße 11“.

Bereits nach wenigen Minuten konnten die ersten Einsatzfahrzeuge der erstalarmierten Feuerwehren Bad Ischl und Pfandl zum Einsatzort abrücken. Beim Eintreffen von „Tank Bad Ischl“ und „Rüstlösch Bad Ischl“ am Einsatzobjekt konnte ein Brand im Bereich des Dachstuhles festgestellt werden.

Durch das augenscheinliche Feuer und die große Rauchentwicklung wurde vom Einsatzleiter zusätzlich die Feuerwachen Ahorn-Kaltenbach sowie Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein nachalarmiert.

Sofort wurden unter Einsatz umluftunabhängiger Atemschutzgeräte von 2 Löschtrupps jeweils 1 Hochdrucklöschleitung vorgenommen. Auch von der Besatzung der mittlerweiler am Brandort eingetroffene „Leiter Bad Ischl“ wurde eine HD-Leitung vorgenommen.

Von den nachrückenden Einsatzkräften wurden in der Zwischenzeit 2 Zubringleitungen mit einer Länge von mehr als 700 Meter aufgebaut und mit der Speisung der im Einsatz befindlichen Tanklösch- bzw. Rüstlöschfahrzeuge begonnen.

Durch den raschen und effizienten Einsatz konnte der Brand, der durch Blitzschlag ausgelöst wurde, rasch unter Kontrolle gebracht werden.

Durch Öffnen der Dachhaut und unter Verwendung der bei der FF Bad Ischl stationierten Wärmebildkamera konnten in weiterer Folge die noch verbleibenden Glutnester abgelöscht werden. Nach Beendigung der Löscharbeiten konnten die Einsatzkräfte wieder in ihrer Gerätehäuser einrücken.

Die Kameraden der Feuerwache Ahorn-Kaltenbach nahmen in weiterer Folge das Abplanen der im Einsatz geöffneten Dachfläche vor und verbleiben außerdem als Brandwache vor Ort.

Die Kameraden der FW Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein befanden sich während des Einsatzes auf Abruf in Bereitschaft.

Nicht unerwähnt bleiben muss die Tatsache, dass durch die Energie des Blitzschlages es auch in einem Nachbarhaus zu geringfügigen Schäden kam.

Die Aufnahme des Brandereignisses erfolgte durch die Sektorstreife der Bundespolizei. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz leicht verletzt und wurde im LKH Bad Ischl ambulant behandelt.

Eingesetzte Mannschaften und Geräte:

FF Bad Ischl mit 39 Mann und MTF, TLF-A 4000, RLF-A 2000, DL-K und LFB-A2. FF Pfandl mit 26 Mann und KDOF, TLF-A 2000 und LFB-A2. FW Ahorn-Kaltenbach mit 10 Mann und 2 KLF. FW Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein mit 4 Mann.

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