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„Giradistraße, Wohnhausbrand“, mit dieser Einsatzmeldung wurden heute die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Bad Ischl und Pfandl, sowie der Feuerwache Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein alarmiert.

In der Wohnung einer pflegebedürftigen Person im ersten Stock eines Mehrparteienhauses brach, vermutlich auf Grund eines defekten Elektrogerätes, Feuer aus. Die Wohnung sowie das Stiegenhaus des Gebäudes, in welchem sich insgesamt 12 Wohnung befinden, waren stark verraucht.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr rettete der bereits anwesende Polizeibeamte die pflegebedürftige Person aus ihrer Wohnung. Weiters wurde vom Polizeibeamten bzw. von der freiwilligen Feuerwehr eine weitere Person aus dieser Wohnung gerettet. Die restlichen Bewohner konnten sich bereits vor Eintreffen der freiwilligen Feuerwehren durch das stark verrauchte Stiegenhaus in Sicherheit bringen.

Mittels eines Hochdruckstrahlrohres konnte der Brand binnen kurzer Zeit gelöscht werden. 2 Atemschutztrupps standen dabei im Einsatz. Das Gebäude wurde unter Zuhilfenahme eines Hochleistungsbelüftungsgerätes rauchfrei gemacht.

Insgesamt wurden 5 Personen vom Roten Kreuz Bad Ischl ins LKH Bad Ischl abtransportiert.

Nach Kontrolle der Brandstelle mittels Wärmebildkamera konnte man wieder in die Zeugstätten einrücken.

Von der FF Bad Ischl waren 32 Mann mit KDO-F, TLF-A4000, RLF-A2000, DL-K und LF-A, die FF Pfandl mit TLF-A2000, LF-A und KDO-F und von der FW Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein 8 Mann mit LF und MTF im Einsatz.

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