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Bei zahlreiche Einsätzen das ganze Jahr über arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ortsstelle Bad Ischl des Österreichischen Roten Kreuzes mit den Kameraden der Feuerwehr – sei es bei Verkehrsunfällen, Personenbergungen, etc. – zusammen.

Am Freitag, 23. Jänner 2004 trafen sich jedoch die Bad Ischler Sanitäter auf der Eisstockanlage des ESV Rettenbach, um gegen die Kameraden der Hauptfeuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Bad Ischl das schon zur Tradition gewordene, freundschaftliche Eisstockturnier auszutragen.

Fast 40 Stockschützen beider Einsatzorganisationen trafen sich bei arktischen Temperaturen zu diesem Ereignis, um einmal abseits der Einsatzhektik ein paar gemütliche Stunden in geselliger Runde verbringen zu können. Nach einer kurzen Begrüßung der RK-Mannschaft durch Kommandant Franz Hochdaninger sen. übernahmen die Vorschützen das Kommando. Auf der Seite der Sanitäter übte Ortsstellenleiter Ferdinand Mittendorfer und bei den Feuerwehrkameraden Martin Pesendorfer die Funktion des verantwortungsvollen Moar aus.

War man schon der Meinung, die gespielte Kehre gewonnen zu haben – wendete sich das Blatt nochmals plötzlich. Trotz des Einsatzes von entsprechenden (unerlaubten) Dopingmitteln gelang es der RK-Mannschaft jedoch nicht, den ersten Etappensieg (= Essen) zu erringen und so ging der Sieg überlegen an die Feuerwehrschützen. Doch die Sanitäter schienen zur Höchstform aufzulaufen! Noch schnell ein „Zielwasser“ zu sich genommen, hatten die Feuerwehrkameraden bei der anschließend gespielten „Getränkekehre“ das Nachsehen. Diese Runde ging überlegen an die RK-Mannschaft.

Das anschließende, reichlich mit frisch gerissenem Meerrettich angereicherte Krenfleisch, das in bewährter Weise von Feuerwehr-Hauben-Koch Josef Pilstl sen. zubereitet wurde, veranlasste die einzelnen Schützen noch zu mancher Träne bevor Kommandant Franz Hochdaninger nochmals das Wort ergriff. Neben dem kurzen Dank für den fairen Wettkampf und die zahlreiche Teilnahme hatte er natürlich auch ein kleines Geschenk für die Rot-Kreuz-Mitarbeiter parat. Ein kleiner Hund mit umgehängter (flüssiger) Erste-Hilfe-Ausrüstung wurde an Moar Ferdinand Mittendorfer übergeben, der das überreichte Dopingmittel mit seinen Sanis sogleich verkostete.

Der Abend klang in gemütlicher Runde aus, und jeder freut sich schon auf den nächsten Vergleichskampf im Jänner 2005!

     
     
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