Notruf: 122

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Als kleines „Danke schön“ für die das ganze Jahr über geleistete Mitarbeit und den erbrachten Einsatz gibt es in Bad Ischl alle Jahre einen Ausflug der Jungfeuerwehrmänner und ihrer Jugendbetreuer.

Wie alle Jahre so war auch heuer wieder der "Ferienhit" zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Ischl.

Die Schüler der 3. Klasse der Volksschule Pfandl besuchten mit voller Begeisterung die Freiwillige Feuerwehr Pfandl.

Die von LHSTV Dipl.-Ing. Erich Haider initiierte Verkehrssicherheitsaktion des Landes Oberösterreich „KLIX, der Schlaubär“ machte heute in Bad Ischl Station.

Wie alle Jahre, so war auch heuer wieder der "Ferienhit" zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Ischl.

Wie alle Jahre, so war auch heuer wieder der "Ferienhit" zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Ischl.

Nach rund 15monatiger Bauzeit konnte am Freitag, 28. Februar 2003 bei der Hauptfeuerwache der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bad Ischl im Beisein von hochrangigen Persönlichkeiten der Landes- und Gemeindepolitik, des Feuerwehrwesens, Zeugstätte FF Bad Ischlbefreundeter Hilfsorganisationen sowie zahlreichen Vertretern der Medienwirtschaft, die neue Einsatzleitzentrale „Florian Bad Ischl“ offiziell in Betrieb genommen werden.

 

Rückblick

War es das Jahr 1972, als bei der FF Bad Ischl die erste „stille Alarmierung“ von freiwilligen Feuerwehren in Oberösterreich unter Verwendung von Funkmeldeempfänger der Marke „Ericall“ in Betrieb genommen werden konnte, so kann nun, 30 Jahre später, in enger Zusammenarbeit mit dem OÖ Landesfeuerwehrkommando bzw. dem als Generalunternehmer für die Leitstellentechnik fungierenden jungen, aufstrebenden Elektronikfirmeninhaber Ing. Klaus Zehetner aus St. Marien, die modernste Alarm- bzw. Einsatzleitzentrale Österreichs einer Freiwilligen Feuerwehr vergleichbarer Größenordnung seiner Bestimmung übergeben werden, der auch ein objekt- und anlassbezogenes Alarmierungssystem integriert wurde.

Historisches

Aus Anlass des großen Marktbrandes von Bad Ischl wurde im Jahr 1865 die Freiwillige Feuerwehr Bad Ischl gegründet. Unter Berücksichtigung der topographischen Gegebenheiten und der großen Ausdehnung des Bad Ischler Gemeindegebietes wurden in den darauffolgenden Jahren zusätzliche Feuerwachen eingerichtet, so dass die 20 Ortschaften von Bad Ischl durch die Hauptfeuerwache Bad Ischl mit den angeschlossenen Feuerwachen Ahorn-Kaltenbach, Perneck, Reiterndorf, Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein und Sulzbach sowie den Freiwilligen Feuerwehren Jainzen, Lauffen, Mitterweißenbach und Pfandl feuerwehrtechnisch beschützt werden.

Ca. 380 aktive Feuerwehrkameraden, von denen mehr als 240 mit analogen oder digitalen Funkmeldeempfänger ausgestattet sind, stehen im Einsatzfall zur Verfügung und können auf einen Fuhrpark von 25 Einsatzfahrzeugen zurückgreifen, u. a. das neue Stützpunktfahrzeug TLF-A 4000-200 Tunnel, welches am 14. Februar 2003 von Landesfeuerwehrkommandant LBD Johann Huber an die FF Bad Ischl übergeben wurde, weiters 1 TLF-A 2000, 1 RLF-A 2000, 1 SRF, 1 DL-K 23/12-30, 2 LFB-A2, mehrere KLF, etc.

Unumgänglich war bzw. ist es daher, dass die einzelnen Feuerwachen und Freiwilligen Feuerwehren im Anlassfall gezielt alarmiert werden. War bis zum Jahr 1978 der Feuerwehr-Notruf „122“ zur Hauptfeuerwache Bad Ischl geschaltet und wurde diese Alarmierungsstelle von jenen Kameraden der Hauptfeuerwache besetzt, die im Zeughaus wohnten, so „übersiedelte“ dieser anschließend für kurze Zeit zur Städtischen Sicherheitswache (Polizei). Noch im Jahr 1978 wurde der Notruf – gegen eine angemessene jährliche finanzielle Entschädigung – zur ständig besetzten Rot-Kreuz-Stelle Bad Ischl geschaltet und die notwendigen Geräte zur Alarmierung der einzelnen FW und FF mittels Funkmeldeempfänger (Programmgeber) installiert.

Um eine klaglose Abwicklung der Alarmierung zu gewährleisten, wurde von Kamerad Gerhard Kößler eine Alarmierungsordnung ausgearbeitet, damit nicht zu jeder Hilfeleistung gemäß der landesweiten Richtlinie nach Alarmstufe „1“ der gesamte Pflichtbereich Bad Ischl alarmiert werden muss. Vor Weitergabe eines Alarmes musste daher von den Mitarbeitern des Roten Kreuzes Bad Ischl entschieden werden, welche örtlich zuständige und zur Hilfeleistung entsprechend ausgerüstete Feuerwehreinheit alarmiert wird.

Wie einleitend angeführt, wurden – anders als bei den übrigen freiwilligen Feuerwehren von Oberösterreich – neben der Alarmierungsmöglichkeit durch die Landes- oder der jeweiligen Bezirkswarnstelle die Feuerwehren des Pflichtbereiches Bad Ischl durch Mitarbeiter des Roten Kreuzes, Ortsstelle Bad Ischl, alarmiert, da der Feuerwehr-Notruf 122 für das „Telefonortsnetz Bad Ischl“ beim Roten-Kreuz Bad Ischl installiert war.

Im Zuge der landesweiten Umorganisationen bei sämtlichen Rot-Kreuz-Dienststellen ist nunmehr seit Mai 2002 die ständige Besetzung der örtlichen Dienststelle nicht mehr gegeben und demzufolge werden seit dieser Zeit die Einsätze des Roten Kreuzes Bad Ischl zentral von der Bezirksleitstelle Gmunden geführt. Die FF Bad Ischl wurde von diesen bevorstehenden Änderungen zeitgerecht informiert und gleichzeitig die Vereinbarung zur Durchführung der Feuerwehralarmierung aufgekündigt. Seitens des Pflichtbereichskommandos von Bad Ischl war man bestrebt, eine allgemein zufriedenstellende Lösung zu herbeizuführen.

Nach Abwicklung mehrerer Gespräche mit den Verantwortlichen in der Landesfeuerwehrleitung unter der Führung des Landesfeuerwehrkommandanten, Landesbranddirektor Johann Huber, wurde unter Beachtung eines neuen Alarmierungskonzeptes vereinbart, dass für das Gemeindegebiet Bad Ischl, Telefonvorwahl „06132“, der Feuerwehr-Notruf zur Landeswarnzentrale beim OÖ Landesfeuerwehrkommando nach Linz geschaltet wird und bei eingehenden Notrufen, die einen Feuerwehreinsatz in Bad Ischl notwendig machen, die zum Einsatz notwendigen Feuerwachen oder Freiwilligen Feuerwehr gemäß der für den Pflichtbereich Bad Ischl gültigen Alarmierungsordnung zur Hilfeleistung gerufen werden.

Ursprünglich war geplant, dass das von der FF Bad Ischl entwickelte objekt- und anlassfallbezogene Alarmierungskonzept nur für den Pflichtbereich Bad Ischl in der Landeswarnzentrale eingerichtet werden sollte. Im Zuge der dazu stattgefundenen Gespräche wurde festgestellt, dass diese Bedürfnisse der selektiven Alarmierung auch bei anderen Feuerwehren vorhanden sind. Unser Konzept wurde daher in das neu zu errichtete Landeswarnsystem eingerichtet und steht in Hinkunft allen Feuerwehren von Oberösterreich zur Verfügung.

Mit der neuen Alarmierungsanlage ist es der Landeswarnzentrale möglich, eine oder mehrere Feuerwehr(en) des Pflichtbereiches gezielt zu alarmieren, so dass im Alarmfall, je nach Art und Größe sowie Lage des Geschehens, nur die örtlich zuständige Feuerwache bzw. Feuerwehr, diese mit der Hauptfeuerwache oder mit einer anderen Feuerwache/Feuerwehr gemeinsam oder der gesamte Pflichtbereich zum Einsatzort ausrückt. Bei Bedarf ist es aber auch möglich, diese selektiven Alarmierungen von der Hauptfeuerwache Bad Ischl auszulösen, denn dieses Programm erlaubt mit nur einem Tastendruck sowohl die Auslösung aller Pager (Pflichtbereichsalarm) bzw. die Pager einzelner Feuerwachen oder Feuerwehren oder aber die Alarmierung bestimmter Kameraden mittels Einzelrufalarmierung.

Zum klaglosen Funktionieren des Alarmierungsablaufes war es notwendig, dass für das Gemeindegebiet eine Objektdatenbank ausgearbeitet wurde, die neben der Objektanschrift mit dem(den) Besitzer(n) auch etwaige „Vulgo“-Namen, die Namen des Hausmeisters/Hausbesorgers, die zweckmäßigste Route der Anfahrt für Einsatzfahrzeuge, die naheste Wasserbezugsquelle und die bei einem Brandeinsatz zu alarmierende(n) Feuerwehre(n) mit den entsprechenden Sirenencodes aufweist. Weiters wurde auf einem eigenen Tabellenblatt auch die durch Bad Ischl führenden Bundesstraßen (B 145 – Salzkammergut-Straße, B 153 – Weißenbachtal-Straße und B 158 – Wolfgangsee-Straße) exakt nach deren Kilometrierung dargestellt, um auch hier eine richtige Alarmierung der zuständigen Einheiten zu ermöglichen.

Die Grundzüge dieser Objektdatenbank (rund 7.800 Datensätze) wurden durch Feuerwehrkamerad Harald Leimer erstellt. In Zusammenarbeit mit den zuständigen Funktionären der einzelnen Feuerwehren bzw. Feuerwachen wurde jedes einzelne Einsatzobjekt überarbeitet und anschließend durch ihn in die Gesamtdatenbank übertragen. Diese umfangreiche Datenbank wird ständig überarbeitet und mit der bei der Landeswarnzentrale installierten Datenbank abgeglichen.

Weiters sind installiert:

2 im vorhandenen Netzwerke integrierte Computer, auf denen u. a. auch die von Kameraden der FF Bad Ischl erstellte Objektdatenbank installiert ist (in dieser Datenbank sind enthalten: alle pro Objekt relevanten Daten, exakte Kilometrierung der Bundesstraßen und die Zuständigkeit der einzelnen Wehren, Verständigungslisten, Bereitschaftsplan, etc.),

Protokolldrucker, der sämtliche Alarmierungen und Alarmtexte, die für Feuerwehren und Feuerwachen im Gemeindegebiet von Bad Ischl ausgesendet werden, protokolliert und ausdruckt,

automatische Türentriegelungsschaltung, die bei Einlangen eines Alarmes für die Hauptfeuerwache Bad Ischl, die Außentüren bzw. den Zutritt zur Einsatzzentrale für einen vordefinierten Zeitraum zur Öffnung freigibt. Weiters ist dieser Schaltung auch die Außen- und Hallenbeleuchtung angeschlossen, die sich bei Notwendigkeit automatisch aktiviert,

Bedienfeld „Haustechnik“, über dieses sind sämtliche Beleuchtungen und Türöffnungen einzeln schaltbar bzw. werden Störmeldungen des vorhandenen Notstromaggregates angezeigt,

für jeden der 2 Leitstellenarbeitsplätze je 2 Funkgerätebedienteile, die fix auf einen Kanal eingestellt sind, sodass der Funkverkehr auf allen für den Feuerwehrdienst zur Verfügung stehenden Frequenzen mitverfolgt werden kann,

Sirenensteuerungsanlage mit Sprachdurchsageeinrichtung, von der aus sämtliche Sirenen des Pflichtbereiches Bad Ischl (13 Stück) geschaltet werden können,

2 ISDN-Basisanschlüsse, wobei 1 Anschluss zum Betrieb der neuen Telefonanlage dient und der zweite Anschluss (Geheimnummer) bei Großeinsätzen als „Notruftelefon“ fungiert (dabei ist es möglich, dass die bei der OÖ Landeswarnzentrale in Linz eingehenden Notrufe aus dem Vorwahlbereich Bad Ischl direkt auf dieses Telefon umgeroutet werden) bzw. als Nottelefon, sodass bei Überlastung der offiziellen Rufnummer trotzdem Gespräche geführt werden können,

Internetanbindung via ADSL; dadurch wird es möglich, rasch auf die im Internet veröffentlichte Gefährliche-Stoffe-Datenbank zuzugreifen, um einsatzrelevanten Daten rasch zur Verfügung zu haben,

Aufzeichnungsgerät für Funkgespräche oder Telefonate, welches ein- als auch abgehende Gespräche protokolliert und speichert,

die Zugänge zum Zeughaus sowie der Vorplatz werden mit 4 Kameras überwacht. Beim Eingang eines Alarmes für die Hauptfeuerwache Bad Ischl wurde zudem auch die Aufzeichnung geschaltet, sodass jederzeit die Alarmzeit, die Bewegung auf den Vorplätzen und die Ausfahrtzeit der einzelnen Einsatzfahrzeugen belegt werden kann,

Wetterstation mit individuell einstellbaren Aufzeichnungsintervallen; diese ermöglicht das richtige Einschätzen von Gefahrenmomenten z. B. bei Gefährliche-Stoffe-Einsätzen mit Schadstoffaustritt (Festlegung der Absperrbereiche) oder ob ein gefahrloses Instellung-Bringen der Drehleiter aufgrund der Windstärke noch gestattet ist,

Haussprechanlage, mit der Durchsagen innerhalb der Zeugstätte einschließlich Werkstätten und Garagentrakt, vorgenommen werden können. Weiters ist auch eine Funkaufschaltung möglich, sodass die in Bereitschaft verweilenden Kameraden vom laufenden Einsatzgeschehen unterrichtet sind,

auf verschiebbaren Tafeln: Zusammensetzung der für Bad Ischl maßgeblichen ÖK-Karten, Aufteilung des Pflichtbereiches Bad Ischl und Zuteilung der örtlichen Aufgabengebiete an die einzelnen Feuerwachen/Feuerwehren, Wasserbezugsquellen des gesamten Pflichtbereiches (2 Tafeln), etc.,

Schrank mit den vorhandenen Brandschutzplänen jener Objekte, die gemäß den Richtlinien zu den Risikoobjekten zählen (ca. 100 Stück), Programmierplatz für Pagerreparaturen.

Im Zubau zum Verwaltungstrakt ist ein Gemeinschaftsbüro für den Kassenführer, Schriftführer und EDV-Beauftragten bzw. Pressestelle unmittelbar der Einsatzzentrale angeschlossen, welches im Krisenfall auch als Behördenpressestelle fungieren kann (2 vollwertige PC-Arbeitsplätze mit ADSL-Internetzugang, zentrales Faxgerät, digitales Kopier- bzw. Druckgerät, etc.).  In weiterer Folge schließt sich das Büro des Kommandanten und ein Konferenzraum an, welche ebenfalls mit EDV-Geräten sowie Telefon- und Internetanschluss ausgestattet sind. Der Konferenzraum wird bei Bedarf mit vorhandenen Präsentationsmittel (Flipchart, Leinwand, Overhead-Projektor, etc.) ausgestattet bzw. dient dieser bei Katastrophen als Sitz eines einzurichtenden Behördenkrisenstabes. In der übrigen Zeit dient er als Arbeitsplatz für sämtliche Zugs- und Gruppenkommandanten sowie den ernannten Sachbearbeitern.  Ein eigener Raum ist für die Technik vorgesehen, der – so wie die Einsatzzentrale – mit antistatischem Fußboden ausgestattet ist und die „gesamte Technik“ enthält.

Dazu zählen:

2 ISDN-Anschlüsse,

die Telefonanlage,

die Gesprächsdokumentationseinrichtung,

der Serverschrank mit USV-Anlage, Server mit Bandsicherungslaufwerk, ADSL-Anschluß und –router, 2 Netzwerkhubs, 5 Patchfelder für die im ganzen Objekt fast 70 verlegten Cat5-Leitungen, Videorekorder zur Aufzeichnung der angeschalteten Kameras, vorbereitete Telefon-Hotline für den Katastrophen- und/oder Krisenfall sowie Lautsprecheranlage,

Verteilerschrank, in dem u. a. die Sirenensteuerung, die Verbindungen der Funkgeräte-Bedienteile der Leitstellenarbeitsplätze zu den Funkgeräten, die im Schlauchturm eingebaut sind, die einzelnen Schaltungen, die im Einsatzfall wirksam werden, etc. untergebracht sind,

ein E-Verteilerschrank, in dem die einzelnen EDV-Arbeitsplätze extra abgesichert und aufgeführt sind, sowie

eine thermostatgesteuerte Belüftungseinrichtung, die für eine konstante Temperatur im Raum sorgt.

Der erste Raum der nunmehrigen Verwaltungseinheit war bisher die gesamte Einsatzzentrale. In diesem „Info-Raum“ ist nun eine parallel geschaltete Alarmierungseinrichtung untergebracht, die so ausgestattet ist, dass der zuallererst eintreffende Feuerwehrkamerad die notwendigen „Erstmaßnahmen“ (Rückmeldung an die OÖ Landeswarnzentrale, Nachalarmierung bzw. Alarmierung der wichtigsten taktischen Einheiten sowie die Verständigung von Behörden bzw. weiterer Hilfsorganisationen (Rotes Kreuz), etc. durchführen kann.  Der gesamte Zubau wurde unterkellert und in diesen neuen Räumen ist nun die Werkstätte für Einsatzgeräte bzw. Schläuche, ein leistungsstarkes Notstromaggregat (80 kVA), welches z. B. bei Katastrophen und Ausfall der Energieversorgung für eine Aufrechterhaltung des Feuerwehreinsatzbetriebes bzw. des ungestörten Betriebes eines Krisenstabes dient, sowie die Räume für das Archiv untergebracht.

Sonstige Änderungen des abgeschlossenen Sanierungsprogrammes:

Einbau eines Geräteliftes mit 1.200 kg Tragkraft und drei Beladeebenen,

Montage eines flachen Dachstuhls mit Profilblechbedachung anstelle des bisherigen Flachdaches, das schon oftmals die fachkundige Arbeit eines Dachdeckers bedarf,

Einbau neuer Garagentore und der notwendigen Gaskonvektoren zur Beheizung des Garagentraktes, damit das Löschwasser in den Tanklöschfahrzeugen nicht gefriert und

Ausstattung des Schulungsraumes mit zusätzlichen Anschlüssen für Telefon und PC, damit bei Großereignissen und nach Zuschaltung von zusätzlichen 5 Telefonleitungen ein Krisenstab jederzeit seine Arbeit aufnehmen kann.

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1593

Erster Wildensteinbrand

brannte am 24. August die Burg Wildenstein erstmals ab
1709

Großbrand im Ortssteil Gries

brannten am 13. Juni im Gries die Häuser des Grübl-Wirtes (Grazer Strasse 13), des Grübl-Bäckers (Grazer Strasse 11) und des Grübl-Schmiedes (Grazer Strasse 9) ab. Ein Votivbild dieses Brandes befindet sich im Heimatmuseum
1715

Zweiter Wildensteinbrand

brannte die Burg Wildenstein zum zweiten Mal ab
1777

Großer Marktbrand

vernichtete am 22. April ein großer Marktbrand 31 Häuser (Nordseite der Pfarrgasse und Esplanade
1865

Wieder ein großer Marktbrand - Entstehung der Ischler Feuerwehr

vernichtete am 21. Juli wiederum ein großer Marktbrand 21 Häuser (Pfarrgasse und Esplanade
1945

Brand Tischlerei Koller

am 22. Juni brannte es in der Tischlerei Koller (Salzburger Straße 32). 70 Personen verlieren bei diesem Brand ihre Wohnungen
1965

Kurhausbrand

am 25. Februar d. J., einem sehr kalten Wintertag, zerstörte ein Großbrand das Kurhaus
1969

mehrere Großbrände

in diesem Jahr gab es mehrere Großbrände zu bewältigen. Es brannte beim Jodlerbauer in Reiterndorf und bei Familie Rechermann
1976

Brand Heißlbauer

vom 2. bis 5 Juli bekämpften mehrere hundert Einsatzkräfte einen Waldbrand auf der Zimnitz und kurz darauf brannte es beim Landwirt Matthias Müllegger, vulgo Heißlbauer
1994

Brand Zimnitzbachweg

gab es am 11. März einen gefährlichen Brand bei Familie Neff, Zimnitzbachweg, bei dem leider ein Todesopfer zu beklagen war.
1996

Drei große Brände

am 16. Mai brannte das Gasthaus in der Rettenbachalm ab und 9 Tage später brannte es bei Dr. Thomas Huemer in der Frauengasse. Am 6. September brannte der Dachstuhl beim Haus Grazer Straße 20 (Winkler's Einkehr)
2000

Zwei Brände

Bei einem Brand eines Einfamilienhauses in der Kaltenbachstraße am 28. Oktober, wird der gesamte erste Stock des Gebäudes zerstört. Am 13. Dezember brennt das Vereinsheim des Ischler Faschingvereines in der Lindaustraße. http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2000/111-28102000-kaltenbachstra-25-wohnungsbrand.html http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2000/114-07122000-lindaustra-28-brand-vereinslokal.html
2001

Brand Gasthaus zur Molken

Ein Großbrand am 20. Jänner äscherte das bekannte Gasthaus "Zum Molkensieder" ein. Großes Glück hatten die Einsatzkräfte: bei der Explosion einer Gasflasche wurde gottlob niemand verletzt. http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2001/115-20012001-mastaliergasse-4-gaststenbrand.html
2002

mehrere gefährliche Brände

Brannte es im Objekt Brennerstraße 50. Am 2. Juni musste Alarmstufe II ausgelöst werden, als es im Objekt Erlenweg 5 brannte und knapp 3 Wochen später, am 23. Juni, kam es im Objekt Auböckplatz 7 zu einem Brand. Gerade noch rechtzeitig konnte von den Kameraden Blohberger und Loidl eine Frau über eine Leiter gerettet werden http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2002/130-28032002-brenner-stra-50-wohnungsbrand.html http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2002/133-02062002-erlenweg-5-wohnhausbrand.html http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2002/134-23062002-aublatz-7-wohnungsbrand.html
2003

Perneckerstraße - Nebengebäude eingeäschert

Alarmstufe II musste am 21. März ausgelöst werden als ein Nebengebäude in der Pernecker Straße einem Brand zum Opfer viel und total eingeäschert wurde. http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2003/147-21032003-pernecker-stra-28-nebengebebrand.html
2004

Zweimal Alarmstufe II

Ein Brand in der Müllumladestation der Firma AVE am 30. April und ein Brand im Hotel Schenner in der Schulgasse am 24. Juni machten innerhalb von nur 2 Monaten die Auslösung der Alarmstufe II notwendig. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren konnten größere Schäden verhindert werden. http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2004/168-30042004-sulzbach-gefahrgutlagerbrand.html http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2004/170-24062004-schulgasse-9-wohnungsbrand.html
2005

Wohnhausbrand in der Jainzendorfstraße

am 15. Oktober brannte es in der Jainzendorfstraße 15. Es musste Pflichtbereichsalarm ausgelöst werden. Das Gebäude stand beim Eintreffen der Feuerwehreinsatzkräfte bereits in Vollbrand und wurde völlig zerstört. http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2005/192-15102005-jainzendrofstra-5-wohngebebrand.html
2006

Mehrere Brände und ein Waldbrand

am 31. Mai brannte es in einem Geschäftslokal am Leharkai 2. Am 18. Juli wurde man zur Unterstützung der Löscharbeiten zu einem Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen in St. Wolfgang gerufen und Ende Juli unterstützte man die Einsatzkräfte in Ebensee bei einem groß ausgedehnten Waldbrand im Bereich "Brombergalm" http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2006/523-31052006-leharkai-2-geschslokalbrand.html http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2006/558-18072006-st-wolfgang-hilfeleistung-bei-wohnhausbrand.html http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2006/560-25072006-waldbrand-ebensee-unterstng-aus-bad-ischl.html
2007

ein frisch renoviertes Wohngebäude

... stand am 27. Juni in Vollbrand. 6 Feuerwehren bzw. Feuerwachen waren bei diesem Brand im Traxlecker Weg im Einsatz. http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2007/654-27062007-traxlecker-weg-8-wohnhausbrand.html
2009

in der Nacht auf 01. Mai brannte im Gebiet der Zimnitz eine Jagdhütte

Die darin schlafende Jagdgeselschaft konnte sich in letzter Minute ins Freie retten. Die über eine Straße nicht zu erreichende und auf ca 1.200m liegende Jagdhütte brannte bis auf die Grundmauern nieder. http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2000-2010/2009/954-01052009-gebiet-schuettalm-jagdhuettenbrand.html
2011

Am 22.05. brannte es in einer ehemaligen Bäckerei in der Perneckerstraße

Der Bewohner konnte rechtzeitig ins Freie gebracht werden und wurde leicht verletzt ins Ischler Krankenhaus gebracht. http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2011/1321-22052011-pernecker-strasse-7-wohnhausbrand.html
2013

Waldbrand im Weißenbachtal und Brand eines Wirtschaftsgebäudes in Reiterndorf

Ein Waldbrand im Weißenbachtal, am sogenannten Rehstattgupf im August, hält die Einsatzkräfte drei Tage lang auf Trab. Am Abend des 02.12. kam es zu einem gefährlichen Brand in einem landwirtschaftlichem Wirtschaftsgebäude im Hütterweg. 116 Männer und Frauen der freiwilligen Feuerwehr kämpften bis in die Morgenstunden gegen das Feuer. Etliche Kleintiere und landwirtschaftliche Geräte konnten vor dem Feuer gerettet werden. Das Gebäude selbst brannte bis auf die Grundmauern nieder. http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2013/1530-02122013-huetterweg-11-brand-landwirtschaftl-gebaeude.html
2015

Wohnhausbrand in Reiterndorf durch defektes Akkuladegerät

Ein defektes Ladegerät in einem Schuppen im Knappenweg, setzt innerhalb kurzer Zeit, ein Nachbarhaus in Brand. 119 Frauen und Männer der Ischler Feuerwehren bekämpfen das Feuer unter Anderem mit 14 Atemschutztrupps. Erstmals kam eine Drohne für den besseren Überblick zum Einsatz. http://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2015/1718-knappenweg-wohnhausbrand.html
2018

Grazerstraße, Wohnhausbrand mit Personenrettungen

Am 03. August, gegen 04:00 Uhr Morgens wurde von Bewohnern eines Mehrparteienhauses in der Grazerstraße ein Brand bemerkt, welcher in einem Kellerabteil ausgebrochen war. Der Großteil konnte sich selbst aus dem stark verrauchten Gebäude retten. Einige mussten von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr gerettet werden. https://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2018/2342-grazerstrasse-wohnhausbrand-mit-personenrettungen.html
2018

Waldbrand im Bereich Gspranggupf

Ein Jäger bemerkte am 10. August einen Brand im Bereich des Gspranggupfes. 2 Tage lang wurde der Brand im äußerst unzugänglichen Gebiet erfolgreich bekämpft. https://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2018/2345-gspranggupf-waldbrand.html
2019

Brand Nebengebäude in Lindau

Am Sonntag, 24. März 2019 am Nachmittag stand ein Nebengebäude im Auerbachweg in Vollbrand. Mehrere Zubringerleitungen mussten zum brennenden Objekt gelegt werden. Im Einsatz standen die HFW Bad Ischl, FF Pfandl, FF Jainzen, FW Ahorn-Kaltenbach, FW Reiterndorf und die FW Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein. https://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2019/2464-brand-nebengebaeude-in-lindau.html
2019

Dachstuhlbrand in der Kurhausstraße - Alarmstufe II

Am Nachmittag des 23. Juli 2019 brach auf einer Terrasse eines Mehrparteienhauses in der Kurhausstraße Feuer aus. Nachbarn reagierten rasch. Sie alarmierten die Freiwillige Feuerwehr und begannen mittels Handfeuerlöscher mit der Brandbekämpfung. Der Brand auf der Terrasse konnte abgelöscht werden, jedoch hatte sich der Brand bereits auf den Dachstuhl aufgebreitet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzfahrzeuge wurde Alarmstufe II - Pflichtbereichsalarm - ausgelöst. Mehrere Zubringleitungen wurden erstellt. Atemschutztrupps öffneten die Dachhaut. Dies erwies sich wiederum als äußerst effektiv. Bei brütender Hitze konnte der Brand gelöscht werden. https://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2019/2552-dachstuhlbrand-im-ischler-stadtgebiet.html Insgesamt standen 155 Mann im Einsatz.
2019

Rabenneststraße - Brand Nebengebäude - Wohnhaus vor Flammen gerettet - wieder Alarmstufe II

Dienstag, 30. Juli 2019. Um 03:44 Uhr wurden die Feuerwache Ahorn – Kaltenbach sowie die Feuerwehren Pfandl und Bad Ischl zu einem Wohnhausbrand in die Rabenneststraße alarmiert. Bereits bei der Anfahrt sah man von weiter Ferne einen Feuerschein. Ein Werkstätten Gebäude stand in Vollbrand. Nachbarn verhinderten, mit zwei Gartenschläuchen, das Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus. Da für die Wasserversorgung eine weite Strecke bis zum nächsten fließenden Gewässer überwunden werden musste und viele Atemschutztrupps benötigt wurden, löste man umgehend wiederum Alarmstufe II für den Pflichtbereich Bad Ischl aus. Sämtliche Atemschutztrupps des Pflichtbereiches waren im Einsatz - teilweise bis zu sieben Trupp gleichzeitig. Auch bei diesem Einsatz hat sich das Ischler Feuerwehrwesen, mit seinen 10 Einheiten bewährt. Bei diesem Einsatz standen 177 Mann im Einsatz. Generell war der Juli 2019 in Bad Ischl sehr einsatzreich. Von den 10 Feuerwehreinheiten wurden binnen zwei Wochen 15 Einsätze gefahren und 1.870 freiwillige und unentgeltliche Stunden geleistet. https://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2019/2560-nebengebaeude-in-vollbrand-wohnhaus-gerettet.html
2019

Großbrand Tennishalle - 14 Feuerwehren im Einsatz

14. Dezember 2019. In der Tennishalle in der Engleitenstraße, direkt neben der Kletterhalle, bricht um die Mittagszeit Feuer aus. 15 Kinder und ihr Tennislehrer können sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Alarmstufe 2 wird sofort ausgelöst. Durch den massiven Einsatz kann der Brand in Schach gehalten und ein Übergreifen auf die Kletterhalle verhindert werden. Doch dieses Mal reichen auch die Atemschutztrupps im Pflichtbereich nicht aus, nach halb ein Uhr Mittag, wird die FF Bad Goisern nach alarmiert, wie auch das Atemschutzfahrzeug der BTF Steyrermühl, sowie die Großraumlüfter der FF Wels und der FF Laakirchen. Die Traun und der Kaltenbach befinden sich in unmittelbarer Nähe des Brandobjektes, 21 Zubringleitungen bringen genügend Wasser zum Brandobjekt. Am späten Nachmittag kann der Einsatz beendet werden. 234 Mann standen hierbei im Einsatz. Wiederum hat sich gezeigt, wie wichtig die Struktur des Ischler Feuerwehrwesens, mit seinen 10 Feuerwehreinheiten und entsprechender Mannschaftstärke, für die Stadt Bad Ischl ist. https://www.ff-badischl.at/aktuelle-beitraege/einsaetze/brandeinsaetze/2019/2631-engleitenstrasse-alarmstufe-zwei-bei-brand.html